Anspruch

Was wir von uns
und anderen erwarten.

Seit über 30 Jahren schärfen wir Identitäten, schaffen Marken, machen Werbung, Kommunikation, Digitalmarketing … wie viele andere auch. In dieser Zeit haben wir uns selbst immer wieder gefragt, was uns wichtig ist, was uns besonders macht und was uns antreibt. Die zentralen Erkenntnisse haben wir hier zusammengefasst. Und daraus auch gleich Dinge abgeleitet, die wir von anderen erwarten. Denn nur so haben Miteinander den größten Spaß und Erfolg.

Sinn zur
Marke

Das ist unsere Mission. Denn wir wollen Marken, Unternehmen und vor allen Dingen den Menschen darin einen Sinn geben. Mit einer Kommunikation und Maßnahmen, die sinnvoll sind und ihre Ziele erreichen. Was wir unter „sinnvoll“ verstehen, erklärt sich an unserem Wertedreiklang.

Menschlichkeit.

Die Menschen machen die Marken. Sie füllen sie mit Leben und sind wichtigsten Botschafter. Deshalb arbeiten wir immer mit und für Menschen. Wir fördern Identifikationen und den Zusammenhalt. Immer persönlich und direkt.

Inspiration.

Wir wecken Neugier, eröffnen neue Perspektiven oder geben Ausblick auf morgen. Denn es ist unser Job, Kunden immer wieder aufs Neue zu überraschen und auf ihrem Weg voranzubringen. Mit guten Ideen, intelligenten Konzepten oder kreativen Umsetzungen.

Wirkung.

Markenarbeit ist ein mächtiges Instrument. Um Menschen zu erreichen, Emotionen zu wecken und um geschäftliche Ziele zu erreichen. Deshalb geht es bei uns nicht nur um lustige Ideen und schöne Bildchen, sondern um Wirkung, die sich fühlen und messen lässt.

Meilensteine

Wir sind keine Quereinsteiger, denn wir machen unsere Arbeit gerne gründlich. In 4 Schritten – von der ersten Analyse bis zur letzten Kommunikationsmaßnahme. So können wir die Verantwortung für den gemeinsamen Erfolg übernehmen.

1

Basis stärken.

Basis stärken.

Analyse des Unternehmens, des Marktes, der Zielgruppen und der bisherigen Kommunikation. Anhand bereitgestellter Daten, Materialien, Unterlagen oder ergänzender Recherchen. Dazu Befragungen von Mitarbeitern, Kunden und Zielgruppen. Im Rahmen von Online-Umfragen, Gruppendiskussionen oder Einzelgesprächen. Nach quantitativen oder qualitativen Vorgaben.

2

Fokus setzen.

Fokus setzen.

Die Ergebnisse der Analyse verdichten. Auf dieser Basis die Strategie zur Lösung der Aufgabe erarbeiten. Inklusive Kreation der Eckpfeiler der Markenarbeit – z. B. Formulierung von Identitäten oder Entwicklung von Claims. Festschreibung der KPIs anhand derer der Erfolg gemessen werden soll.

3

Route planen.

Route planen.

Kommunikationsplan aufsetzen, der die Umsetzung der Strategie konkret beschreibt. Hier wird festgeschrieben, welche Kernbotschaft, welche Zielgruppe, über welche Kanäle, wann erreichen soll. Zusätzlich verschafft der Kommunikationsplan eine Übersicht zu den für die Umsetzung benötigten personellen und finanziellen Ressourcen.

4

Erfolge bringen.

Erfolge bringen.

Nach der Freigabe des Kommunikationsplans geht es an die Umsetzung der Maßnahmen. Mit Detailkonzeption und Ausarbeitung der im Plan vorgestellten Einzelmaßnahmen. Wesentlich für die Wirkung und damit den Erfolg der jeweiligen Maßnahme sind die laufende Messung der KPIs und das Controlling. Bei eventuellen Abweichungen zwischen Plan und Ziel werden Anpassungen vorgenommen und damit der Erfolg gesichert.

Unsere Zusammenarbeit

Basiert auf Vertrauen, Respekt und Loyalität.

Das hat zu vielen, langfristigen und engen Beziehungen zu unseren Kunden geführt sowie zu zufriedenen und erfüllten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Agentur. Gleichzeitig hat uns diese Haltung die Absage nicht-wertschätzender oder unfairer Pitches erleichtert. Was wir unter einem fairen Pitch verstehen, gibt es hier nachzulesen.

Netiquette
Video-Konferenz

Dass Gespräche mit Bild geführt werden, ist mittlerweile nichts Besonderes mehr. Doch selten wird auf die vielen Details geachtet, die den Verlauf des Treffens in allen Aspekten positiv gestalten lässt. Auf was ist zu achten?

  1. Gute Qualität in Bild und Ton bereitstellen. Ein Headset verbessert die Sprachqualität stark.
  2. In die Kamera schauen und eingeschaltet lassen. Ein schön eingerichteter Hintergrund ist meist besser als das Manhattan Loft.
  3. Körpersprache, Mimik und Gestik sind zu beachten. Wie bei einem Live-Termin.
  4. Mikrofon stummschalten bei zu vielen Nebengeräuschen.

 

Ein Videocall wird nie das persönliche Treffen ersetzen können. Doch wir freuen uns, dass wir unsere Kunden und Partner viel öfter sehen können.

weiterlesen

Pitch-Regeln

Eigentlich ist ein Pitch das Zusammentreffen, Kennenlernen und Überzeugen. Und es ist auch absolut in Ordnung, dass Unternehmen sich verschiedene Agenturen anschauen, bevor man eine längerfristige Zusammenarbeit beschließt. Leider sieht es in der Praxis oft ganz anders aus.

Auch wir nehmen an Pitches teil. Doch für uns gibt es ein paar Grundbedingungen.

  1. Es braucht ein klares Briefing. Und ein persönliches Gespräch zur Klärung von Rückfragen und für das gute, beidseitige Gefühl.
  2. Der Pitch sollte transparent sein. Wer und wie viele Agenturen nehmen teil und wer sind die wirklichen Entscheider?
  3. Kreationsleistungen müssen angemessen honoriert werden. Und es gehen nicht automatisch die uneingeschränkten Nutzungsrechte an den Kunden.
  4. Ein Pitch ist nur dann fair, wenn alle Agenturen gleiche Chancen haben. Ist das nicht der Fall, muss das transparent offen gelegt werden.

 

Wir pitchen gerne. Wenn es fair, transparent und respektvoll vonstattengeht.

weiterlesen

Respektvolle
Kommunikation

Ob Kunde, Partner, Agentur oder Dienstleister. Am Ende helfen sich alle gegenseitig für den Erfolg. Am besten haben dabei noch alle Spaß. Der Schlüssel hierfür ist die Kommunikation untereinander. Ein paar Punkte gilt es zu beachten.

  1. Jeder hat gute und schlechte Tage. Etwas Empathie und Rücksicht auf die Situation des Anderen sind hilfreich.
  2. Es ist immer gut zu sagen, was man denkt und fühlt. Am besten mit der notwendigen Dosis an Vorsicht und Feingefühl.
  3. Es hilft sehr, wenn die Kommunikation auf Augenhöhe erfolgt und nicht einer auf den anderen herabschaut. Egal ob Kunde oder Dienstleister.
  4. Klare Feedbacks, eine positive Fehlerkultur und Wertschätzung für erbrachte Leistungen braucht es, wenn man gemeinsam produktiv sein möchte.

Wir lieben Kommunikation. Und den respektvollen Umgang untereinander.

weiterlesen

Allgemeine
Geschäfts-
bedingungen

Das umfangreichste Dokument der meisten Websites. Und es wird so gut wie nie gelesen. Vieles ist Standard. Ein Punkt in unseren AGBs ist aber interessant zu wissen.

Wir arbeiten im Rahmen von Werkverträgen. Das heißt:

  • Wir versprechen das fertige Ergebnis zu einem pauschal kalkuliertem Honorar. Wir rechnen nie mehr ab für das versprochene Leistungspaket. Aber auch nicht weniger.
  • Wenn nicht anders vereinbart, gehen immer die uneingeschränkten Nutzungsrechte am fertigen Werk an den Kunden über.
  • Aber es gibt nicht die offenen Daten. Denn wir möchten ungern, dass andere an unserer Arbeit rumwerkeln.

Wen mehr interessiert, der kann das hier nachlesen.

weiterlesen

Zahlungs-
konditionen

Wir hätten gerne 50% nach Auftragsvergabe. Den Rest stellen wir nach Projektabschluss in Rechnung. Das ist auch die fairste Version aller möglichen Varianten von Zahlungskonditionen. Der Kunde geht die erste Hälfte des Projektes in Vorleistung. Und wir die zweite Hälfte.

Wir zahlen unseren Partnern und Subdienstleistern immer pünktlich und schnell die Rechnungen. Das wünschen wir uns auch von unseren Kunden.

Und unser großes Ziel ist es immer, am Ende eines Projektes den gemeinsamen Erfolg zu feiern. Und nicht über Geld sprechen zu müssen.

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Netiquette
Video-Konferenz

Dass Gespräche mit Bild geführt werden, ist mittlerweile nichts Besonderes mehr. Doch selten wird auf die vielen Details geachtet, die den Verlauf des Treffens in allen Aspekten positiv gestalten lässt. Auf was ist zu achten?

  1. Gute Qualität in Bild und Ton bereitstellen. Ein Headset verbessert die Sprachqualität stark.
  2. In die Kamera schauen und eingeschaltet lassen. Ein schön eingerichteter Hintergrund ist meist besser als das Manhattan Loft.
  3. Körpersprache, Mimik und Gestik sind zu beachten. Wie bei einem Live-Termin.
  4. Mikrofon stummschalten bei zu vielen Nebengeräuschen.

 

Ein Videocall wird nie das persönliche Treffen ersetzen können. Doch wir freuen uns, dass wir unsere Kunden und Partner viel öfter sehen können.

Pitch-Regeln

Eigentlich ist ein Pitch das Zusammentreffen, Kennenlernen und Überzeugen. Und es ist auch absolut in Ordnung, dass Unternehmen sich verschiedene Agenturen anschauen, bevor man eine längerfristige Zusammenarbeit beschließt. Leider sieht es in der Praxis oft ganz anders aus.

Auch wir nehmen an Pitches teil. Doch für uns gibt es ein paar Grundbedingungen.

  1. Es braucht ein klares Briefing. Und ein persönliches Gespräch zur Klärung von Rückfragen und für das gute, beidseitige Gefühl.
  2. Der Pitch sollte transparent sein. Wer und wie viele Agenturen nehmen teil und wer sind die wirklichen Entscheider?
  3. Kreationsleistungen müssen angemessen honoriert werden. Und es gehen nicht automatisch die uneingeschränkten Nutzungsrechte an den Kunden.
  4. Ein Pitch ist nur dann fair, wenn alle Agenturen gleiche Chancen haben. Ist das nicht der Fall, muss das transparent offen gelegt werden.

 

Wir pitchen gerne. Wenn es fair, transparent und respektvoll vonstattengeht.

Respektvolle
Kommunikation

Ob Kunde, Partner, Agentur oder Dienstleister. Am Ende helfen sich alle gegenseitig für den Erfolg. Am besten haben dabei noch alle Spaß. Der Schlüssel hierfür ist die Kommunikation untereinander. Ein paar Punkte gilt es zu beachten.

  1. Jeder hat gute und schlechte Tage. Etwas Empathie und Rücksicht auf die Situation des Anderen sind hilfreich.
  2. Es ist immer gut zu sagen, was man denkt und fühlt. Am besten mit der notwendigen Dosis an Vorsicht und Feingefühl.
  3. Es hilft sehr, wenn die Kommunikation auf Augenhöhe erfolgt und nicht einer auf den anderen herabschaut. Egal ob Kunde oder Dienstleister.
  4. Klare Feedbacks, eine positive Fehlerkultur und Wertschätzung für erbrachte Leistungen braucht es, wenn man gemeinsam produktiv sein möchte.

Wir lieben Kommunikation. Und den respektvollen Umgang untereinander.

Allgemeine
Geschäfts-
bedingungen

Das umfangreichste Dokument der meisten Websites. Und es wird so gut wie nie gelesen. Vieles ist Standard. Ein Punkt in unseren AGBs ist aber interessant zu wissen.

Wir arbeiten im Rahmen von Werkverträgen. Das heißt:

  • Wir versprechen das fertige Ergebnis zu einem pauschal kalkuliertem Honorar. Wir rechnen nie mehr ab für das versprochene Leistungspaket. Aber auch nicht weniger.
  • Wenn nicht anders vereinbart, gehen immer die uneingeschränkten Nutzungsrechte am fertigen Werk an den Kunden über.
  • Aber es gibt nicht die offenen Daten. Denn wir möchten ungern, dass andere an unserer Arbeit rumwerkeln.

Wen mehr interessiert, der kann das hier nachlesen.

Zahlungs-
konditionen

Wir hätten gerne 50% nach Auftragsvergabe. Den Rest stellen wir nach Projektabschluss in Rechnung. Das ist auch die fairste Version aller möglichen Varianten von Zahlungskonditionen. Der Kunde geht die erste Hälfte des Projektes in Vorleistung. Und wir die zweite Hälfte.

Wir zahlen unseren Partnern und Subdienstleistern immer pünktlich und schnell die Rechnungen. Das wünschen wir uns auch von unseren Kunden.

Und unser großes Ziel ist es immer, am Ende eines Projektes den gemeinsamen Erfolg zu feiern. Und nicht über Geld sprechen zu müssen.

Wir sind
nachhaltig

und engagieren uns dafür.

Jeden Tag in unserer Agentur, die zum Beispiel papierlos arbeitet. Und als Mitgründer von ROBIN GUT, der Initiative für nachhaltiges Leben.

 

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