Pressemeldungen

Get The Point – brands and leads –

Markenarbeit ist nur dann sinnvoll, wenn sie Wirkung zeigt. Davon ist die Kölner Agentur Get the Point überzeugt und macht Marke deshalb messbar. Mit
innovativen Tools und Produkten. Und das alles gebündelt in einer neuen Positionierung. Get the Point verbindet Dinge, die oberflächlich betrachtet nur schwer zusammenpassen: Emotion mit Ratio, Kreatives mit Fakten, Marke mit Messung. Denn die Zeiten, in denen sich Markenmacher – ob auf Agentur- oder Unternehmensseite – hinter dem schönen Schein aufwendiger Imagekampagnen verstecken können sind vorbei. Die zurückliegenden Monate haben eine Wendung
herbeigeführt.
Artikel laden

Trotz Corona arbeitsfähig bleiben

In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftskuriers erläutert Clemens Meiß, wie virtuelle Meetings das Überleben von Unternehmen sichern können. Corona hat uns fest im Griff. Soziale Kontakte sind tabu, die Mitarbeiter im Homeoffice. Und trotz des scheinbaren Stillstands muss es weitergehen, muss umso besser kommuniziert werden. Mitarbeiter wollen informiert, Kunden bei Laune gehalten werden. Gängige Systeme wie Slack oder Skype, Hangouts oder Webex kommen schnell an ihre Grenzen, wenn der Kommunikationsanlass mehr erfordert als eine reine Messengerfunktionen oder Videochats.
Artikel laden

Senden gegen die Krise

Noch nie war der Kontakt mit der Zielgruppe so wichtig wie jetzt. Trotz Corona müssen Kunden, Mitarbeiter, Stake Holder oder Journalisten bei Laune gehalten werden - und Interactive Broadcasting kann die Lösung sein. Dort wo mehr gebraucht wird als Slack oder Skype, Teams oder Hangouts, können wir innerhalb von zwei Stunden individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Konzepte für die digital unterstützte Kommunikation vor Ort umsetzen. Egal wie groß oder klein Ihr Team ist oder auf wie viele Standorte es verteilt ist – weltweit.
Artikel laden

Sinnstiftung wichtiger als Home-Office

Clemens Meiß spricht im Interview mit new business über die Zukunft der Arbeit, die großen Missverständnisse rund um das vermeintliche Allheilmittel New Work und konkrete Aufgaben für Arbeitgeber. Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Der Weg von einer leistungsgetriebenen Industrie- hin zur kreativen Wissensgesellschaft erfordert neue Arbeitsansätze. Dem Konzept der Neuen Arbeit oder 'New Work' kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. In Zukunft soll Arbeit mehr sein als nur Mittel zum Zweck. Aber wie kann aus der Utopie Wirklichkeit werden? Antworten auf diese und weitere Fragen beantwortet finden Sie in der aktuellen new business, Ausgabe 10, 2020.
Artikel laden

Echte Markenerlebnisse: Die Messe als Touchpoint von morgen

Clemens Meiß berichtet für das Zukunftsinistit über die Messe als zukunftsweisendes Kommunikationsinstrument. Wenn es darum geht, Menschen live zu begeistern, sind für viele Branchen, speziell im B2C-Bereich, der stationäre Handel oder Pop-up-Shops Mittel der Wahl. Zulieferer und B2B-Unternehmen stehen dagegen vor der Herausforderung, dass sie ihren Kunden nur selten von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Hier erlangt die Messe als eines von vielen Instrumenten im Marketing-Mix heute und künftig eine ganz besondere Bedeutung.
Artikel laden

Logistiker trommeln für Nachwuchs

One to One berichtet über die von Get the Point mit initiierte Initiative "Wirtschaftsmacher" und die dazugehörige Kampagne. Im Wettbewerb um Talente will die Logistik gegenüber anderen Wirtschaftszweigen aufholen. Über 100 Unternehmen, Mitmacher genannt, haben sich deshalb in der branchenübergreifenden Initiative 'Die Wirtschaftsmacher' zusammengeschlossen. Für ihre Kampagne 'Logistikhelden' haben sie 800.000 Euro locker gemacht.
Artikel laden

New Work richtig im Unternehmen leben

Mit ihrem neuen Blackpaper zu New Work räumt die Kölner Markenagentur Get the Point mit der Idee auf, Unternehmer könnten die Neue Arbeit als Mittel zum Zweck nutzen.

New Work ist das Buzzword unserer Zeit. Jeder will den Glamour des Konzepts auf das eigene Unternehmen übertragen. Gleichzeitig wird es als Allheilmittel für die digitale Transformation und gegen Fachkräftemangel betrachtet – und vor allem verkauft. Deshalb zeigt Get the Point in ihrem neuen Blackpaper auf, wie Entscheider das Konzept business-relevant umsetzen können. Zudem räumt die Agentur für Positionierung und Markenbildung mit zahlreichen New Work-Mythen auf. [...]
Artikel laden

Kampagnenstart: „Die Wirtschaftsmacher“ setzen echte Logistikhelden in Szene

Mit über 200 verschiedenen Berufsbildern, 80.000 potenziellen Arbeitgebern und 3,2 Millionen Beschäftigten rangiert die Logistikbranche an dritter Stelle der größten Wirtschaftszweige in Deutschland. Trotz ihrer großen Bedeutung stellt das Image der Branche immer noch eine Herausforderung im Kampf um Talente dar. Um dies zu ändern, gründeten die Agenturen Get the Point (Köln), Mainblick (Frankfurt am Main) sowie teamtosse (München) gemeinsam mit der Bundesvereinigung Logistik e.V. die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“. Ihre erste groß angelegte Imagekampagne „Logistikhelden“ ist ab sofort zu sehen.

Ziel der Initiative ist es, die Branche langfristig positiv zu positionieren und dem bestehenden Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken. „Eine solche Initiative, die nicht nur Unternehmen aller Facetten der Logistikwirtschaft umfasst, sondern auch Verbände, Vereine und Medienpartnerschaften, ist ein absolutes Novum in diesem Wirtschaftssektor“, erklärt Clemens Meiß, geschäftsführender Gesellschafter von Get the Point. [...]
Artikel laden

GTP-Markenstudie: Industrie spricht Logistikern digitale Wandlungsfähigkeit ab

Get the Point zeichnet ernüchterndes Stimmungsbild für die Branche.

Industrie- und Handelsunternehmen in Deutschland sprechen der Logistik ihre digitale Wandlungsfähigkeit ab. „Wir glauben nicht, dass die Logistikbranche fit für die digitale Transformation ist“, sagen 39 Prozent der Verlader, die im Rahmen der Studie „Markenführung in der Logistik“ befragt wurden; 23 Prozent können nicht einschätzen, ob und wie gut die Logistik den digitalen Wandel meistern wird. Und nur 38 Prozent trauen der Branche den Schritt ins digitale Zeitalter zu. [...]
Artikel laden

„Employer Blabla”: Arbeitgeber in Deutschland weitgehend ohne eigenständiges Profil

Kölner Markenexperten von Get the Point analysieren das Arbeitgebermarketing von Firmen. Und stoßen dabei auf drei große Missverständnisse.

Wer Mitarbeiter in Zeiten des Fachkräftemangels gewinnen will, braucht vor allem eins: eine profilierte Arbeitgebermarke. Doch daran hapert es bei vielen Unternehmen in Deutschland, hat die Kölner Agentur Get the Point herausgefunden. In einem Expertenpapier („Blackpaper“) haben die Markenspezialisten die größten Versäumnisse im Arbeitgebermarketing unter die Lupe genommen. Und sind dabei auf drei große Missverständnisse gestoßen. [...]
Artikel laden

German Angst bremst Digitalisierung in der Logistik

Whitepaper der Kölner Agentur Get the Point beleuchtet die Psychologie des digitalen Wandels.

Die Angst vor Veränderung ist in vielen Logistikunternehmen das größte Hindernis bei der Umsetzung digitaler Prozesse und Geschäftsmodelle. Die Gründe für das große Zögern und Zaudern hat die Kölner Agentur für Positionierung und Markenbildung Get the Point jetzt in einem Whitepaper beleuchtet. Es macht deutlich, warum sich Deutschlands Logistiker so schwer damit tun, den Schritt in die digitale Welt zu machen. [...]
Artikel laden

Get the Point mit geschärfter Vision und neuem Webauftritt.

Die Kölner Agentur Get the Point präzisiert ihre Ausrichtung. Eine überarbeitete Onlinepräsenz unterstützt die Neudefinition des Agenturangebots.

In nunmehr 26 Jahren am Markt hat Get the Point ihren Fokus kontinuierlich geschärft. Diese Entwicklung trägt dem veränderten Beratungsbedarf von mittelständischen Unternehmen, insbesondere in der Logistikbranche, Rechnung. „Die sich rasant verändernden Marktbedingungen sorgen für große Unsicherheit im Mittelstand“, so Clemens Meiß, der gemeinsam mit Wieland Schmoll die Geschäftsführung der Agentur innehat. „Starke Marken können Orientierung und Sicherheit geben, doch die wenigsten Entscheider wissen leider, welche Arbeit hierfür zu leisten ist. Wir geben Ihnen das entsprechende Rüstzeug an die Hand.“ Wieland Schmoll ergänzt: „Der Generationswechsel in der Branche bringt besondere Herausforderungen mit sich. Um spitz auf diese Zielgruppe einzugehen und den Prozess zu begleiten, war es daher nur der nächste logische Schritt, unsere eigene Positionierung zu schärfen und neu zu definieren. Unsere klare Mission: die Geschäftswelt ehrlicher, einfacher und erfolgreicher zu machen.“ [...]
Artikel laden

Blackpaper: Corporate Social Responsibility als Management-Chance

Die Kölner Markenagentur Get the Point veröffentlicht ein Blackpaper – die agentureigene Version des Whitepapers –, das Unternehmensverantwortlichen zeigt, welchen Einfluss CSR-Maßnahmen auf ihren Erfolg haben.

Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung ist in aller Munde. Im Zuge der Diskussionen um faire Geschäftspraktiken, Klima- und Umweltschutz wird das Thema immer relevanter. Gerade in der digitalen Welt, befeuert durch die sozialen Medien, spielen Werte eine zunehmend wichtige Rolle. Und globale Kommunikation ohne Grenzen sorgt für noch nie dagewesene Transparenz. Nach sozialen und gesellschaftlichen Normen zu handeln, lohnt sich auch für Unternehmen: Corporate Social Responsibility (CSR) bietet ihnen echte Management-Chancen für unternehmerischen Erfolg. Welche das sind und wieso CSR keine reine Marketing-Disziplin ist, zeigt ein heute veröffentlichtes Blackpaper der Agentur für Positionierung und Markenbildung Get the Point aus Köln. [...]
Artikel laden