Wie verkauft man, wenn man sich nicht mehr persönlich sehen kann? Was bedeutet Beziehung, wenn man sich nicht mehr physisch trifft?

Wie stellt man neue Produkte, Dienstleistungen und Vorteile vor ohne Messen, ohne Konferenzen oder Kundenveranstaltungen und vor allem: ohne Besuche?

In Zeiten von Digitalisierung, Automation und Wertewandel geht es jetzt um das große „Was nun“ in Vertrieb UND Marketing. Der Anspruch an Kommunikation, Authentizität, Werte und Nutzen ist ein anderer geworden. Noch nie war es wichtiger, miteinander zu reden und tatsächlich miteinander zu arbeiten. Vertrieb und Marketing müssen in Zukunft zusammen

Blackpaper »Bye Bye Handschlag.«

    Das Stimmungsbild

    Doch die großen Logistikkonzerne machten es irgendwann vor und die kleineren, mittelständischen Unternehmen lernten daraus. Denn ohne eine starke Marke fällt die Differenzierung im wettbewerbsträchtigen und enorm wachsenden Markt schwer. Der drohende Fachkräftemangel – vom Fahrer, über den Lagerarbeiter bis hin zum Digitalisierungsexperten – verstärkte die Notwendigkeit einer starken Marke und machte darüber hinaus deutlich, wie schlecht das Image und groß der Nachholbedarf der gesamten Branche in Sachen Markenarbeit ist. Wie konsequent diese von den Marketingexperten betrieben wird und wie hoch das Markenengagement der Unternehmen im Logistiksektor ist, zeigt das Stimmungsbild „Markenführung in der Logistik“, das wir als GET THE POINT brands and leads seit 10 Jahren zeichnen. Wer Fakten und Einblicke erhalten will, kann sich die aktuelle Studie hier herunterladen.

     

    STUDIE MARKENFÜHRUNG IN DER LOGISTIK (2020/2021)