DIE WIRTSCHAFTSMACHER


Kunde:

Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.


Branche:

Logistik


Fakten:

Internationales Expertennetzwerk mit über 11.000 Fach- und Führungskräften aus Logistik und Supply Chain Management.


 

Herausforderungen annehmen.

Die Bedeutung und Vielfältigkeit des Wirtschaftsbereichs „Logistik“ ist hoch wie nie. Schade nur, dass so wenig Menschen davon wissen und das Image der Logistik mangelhaft ist. Das wollten wir ändern. Gemeinsam mit der Bundesvereinigung Logistik und befreundeten Agenturkollegen verfolgten wir einen ehrgeizigen Plan: Erstmalig die Kräfte des Wirtschaftsbereichs „Logistik“ zu bündeln und alle Teilnehmer aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung zu verbinden.

Initiative gründen.

Es gibt sie nicht, die eine Institution, die die Interessen aller vertritt. Deshalb riefen wir eine neue Initiative ins Leben und schufen mit ihr eine Marke für die Branche:
Die Wirtschaftsmacher
Eine Initiative deutscher Logistiker

Aufmerksamkeit schaffen.

Auf dem Deutschen Logistikkongress 2018 in Berlin feierte die neue Initiative ihre Premiere. Mit einem plakativen Key-Visual, einem eigenen Promostand und begleitenden Medien wurden die Kongressteilnehmer auf die Initiative aufmerksam gemacht.

Der Elevator Pitch, um weitere Untertützer für die initiative zu gewinnen.
Das Banner zur Initiative sowie zu den Unterstützern der ersten Stunde.
Die Erstansprache im Rahmen der Auftaktveranstaltung.
Die Gründer der Initiative v.l.n.r.: Dr. Thomas Wimmer (BVL), Jens Tosse (teamtosse), Frauke Heistermann, Uwe Berndt (Mainblick), Clemens Meiß (Get the Point) (Quelle: BVL/Bublitz). Nicht im Bild: Wieland Schmoll (Get the Point).

Kampagne entwickeln.

Um die Sichtbarkeit des Wirtschaftszweigs in der Öffentlichkeit zu erhöhen und das Image der Logistik für potenzielle Arbeitnehmer zu verbessern, entwickelten wir eine multimediale Kampagne, die 2019 in die Offensive ging. Im Zentrum stehen die LOGISTIKHELDEN:14 echte Menschen, mit beeindruckenden Leistungen und erzählenswerten Geschichten. Sie rekrutierten wir aus den Reihen der inzwischen über 90 Unterstützer, die die Initiative Wirtschaftsmacher gewinnen konnte, unter ihnen namhafte Unternehmen wie BMW, DB Cargo und VW.

 

Helden portraitieren.

Die 14 ausgewählten Logistikhelden sind das Herzstück der Kampagne. Jeder einzelne von Ihnen hat eine besondere Geschichte zu erzählen. Diese transportiert die Kampagne durch individuelle Portraitfilme, in denen die Logistikhelden Einblicke in eine Vielzahl von Berufsprofilen, die die Branche zu bieten hat, geben. Alle Videos sind auf dem YouTube Kanal der Wirtschaftsmacher zu finden.

Marion Schubert, Kühne + Nagel
Matthias Haase, STILL
Jana Giuliana, Seifert Logistics Group
Christoph Schmitt, LOXESS
Anita Pieper, BMW Group
Bastian Forejt, LOGSOL
Charlene Gebhardt, DB Cargo
Carina Kayser, EDEKA
Thomas Frank, BEUMER Group
Thomas Hesse, Meyer Logistik
Adrian Spier, UPS
Marc Issel, Volkswagen Konzernlogistik
Marcos Fernandez, GO! Express & Logistics Hamburg
Luisa Krankhold, AEB
Logistikheldin Anita Pieper
Logistikheldin Charlene Gebhardt
Logistikheld Matthias Haase

Zielgruppe erreichen.

Die Geschichten der 14 Logistikhelden werden über eine Vielzahl von Medien und Kanälen online, in den sozialen Netzwerken sowie Out of Home gestreut und generieren sowohl organische als auch bezahlte Reichweite. Ein eigens orchestriertes Social Media Ecosystem holt die Zielgruppe dort, wo sie sich aufhält; ein starker Fokus auf Bewegtbild berücksichtigt die Sehgewohnheiten der Target Audience. Hub der Kampagne, auf den alle Werbemittel zurückverlinken, ist die Website www.die-wirtschaftsmacher.de.

Die Website der Wirtschaftsmacher ist Hub der Kampagne.
Das Social Media Ecosystem holt die Zielgruppe online ab.
Die Heldenvideos wurden passgenau für den Kanal aufbereitet.
Auch das Instagram Stories Format wird genutzt.
Auf Facebook werden u.a. Caroussel Ads eingesetzt.
Alle 14 Heldenfilme sind auf dem YouTube Kanal der Wirtschaftsmacher zu finden.

Einblicke geben.

Hintergründe zur Kampagne und ihrem Entstehen liefert ein Film, der in zwei Varianten entwickelt wurde: für die interessierte Öffentlichkeit und für potentielle Unterstützer der Initiative.